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Rangnick warnt: „BK Häcken ist nicht Düdelingen“

RB Leipzig geht unter Ralf Rangnick gegen BK Häcken als Favorit in das Spiel der Europa-League-Qualifikation.

RB Leipzig geht unter Ralf Rangnick gegen BK Häcken als Favorit in das Spiel der Europa-League-Qualifikation.

Für Ralf Rangnick und RB Leipzig geht es morgen gegen BK Häcken in das erste Pflichtspiel der Saison. Den Gegner hat er gut studiert und bezeichnet das Duell auf der Pressekonferenz als „ein internationales Testspiel“. Auch wenn er dem Gegner offensiv durchaus Qualität beimisst.

Startelf aus Meuselwitz – plus Diego Demme

Das größte Problem für Ralf Rangnick ist nicht der Gegner, sondern das eigene Personal. Ohne sieben Stammspieler wird er gegen Häcken erneut improvisieren. „Aus der Mannschaft, die gestern im ersten Drittel gespielt hat – plus Diego Demme – wird sich die Startelf rekrutieren“, so Rangnick. Einen weiteren schwierigen Faktor bringe nunmal der Kalender mit sich. „Wir haben zwei Wochen hinter uns und sind noch in der Phase, wo es um Grundlagen geht“, sagt der RB-Coach. Und will den Umstand gewinnbringend einbauen. „Es ist trotzdem wichtig, dass wir das Spiel erfolgreich gestalten und dabei Lernfortschritte ableiten.“

Offensive von BK Häcken „nicht spielen lassen“

BK Häcken steht bereits mitten im Ligaalltag. Umso besser, um sie gut beobachten zu können. „Sie spielen gerne nach vorne Fußball und kombinieren“, wusste Rangnick und ging besonders auf die Offensive um Brasilianer Paulinho ein, der beste Torschütze der Schweden. „Er ist ein guter Techniker, auch wenn er mit seinem Alter nicht mehr in unser Beuteschema passt“, witzelte Rangnick.

RB Leipzig vertraut auf die eigenen Stärken

Alhasan Kamara machte er als zentralen Spieler aus, der Bälle festmacht und auf die beiden Flügel verteilt. „Alle offensiven können kicken und mit dem Ball etwas anfangen. Die vier sind gute Fußballer, die man nicht spielen lassen sollte“, warnt Rangnick. Und betont zugleich, dass RB Leipzig umgekehrt in der Lage sein sollte, die Defensive der Schweden zu knacken. Schließlich geht man schon als Favorit ins Rennen, nicht nur aufgrund des Heimspiels.

Zielstrebiger als im Test gegen Meuselwitz

Riesensorgen sollte der Test gegen Meuselwitz dabei nicht machen, denn nur die erste halbe Stunde war für die Profis ein Test. Aber dort blieben zahlreiche Chancen ungenutzt, die man morgen dringend verwerten müsste. „Nach 30 Minuten muss es ja 5:0 für uns stehen, und dann hätten wir immer noch zwei klare Chancen versemmelt“, forderte er mehr Zielstrebigkeit vorne.

Erinnerungen an Düdelingen werden keine wach. An den vermeintlich haushoch unterlegenen Luxemburgern war er als Sportdirektor in Salzburg mit Trainer Roger Schmidt 2012 gescheitert. Vor dem Auftakt am Donnerstag stellte er aber klar: „Häcken ist deutlich stärker als Düdelingen.“ Unterschätzen will man die Schweden keinesfalls.