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Oliver Mintzlaff: „Dafür sorgen, dass Fußball für unsere Fans bezahlbar bleibt“

Oliver Mintzlaff plant die Zukunft von RB Leipzig.

Oliver Mintzlaff plant die Zukunft von RB Leipzig.
Copyright: imago images / Jan Huebner

Oliver Mintzlaff hat die Interessen der Fußballanhänger im Blick. „Wir sollten aufpassen, dass es aufgrund eines immer voller werdenden Terminkalenders nicht zu einer Übersättigung des Fußballfans kommt. Und entscheidend für mich ist auch, dass wir dafür sorgen müssen, dass der Fußball für unsere Fans bezahlbar bleibt“, erklärt der Geschäftsführer von RB Leipzig im Kicker (Print) in einem Beitrag, in dem es um die Pläne des Klubs in den nächsten zehn Jahren geht.

In diesem Zusammenhang wolle man auch ein „Hauptaugenmerk darauf legen, dass wir die Nähe zu unseren Fans beibehalten und sich unsere Fanszene positiv weiterentwickelt und sukzessive vergrößert. Zuletzt hatte RB Leipzig die Fanbetreuung ausgebaut und die Eintrittspreise vereinfacht und im Oberrang von Sektor C heruntergesetzt. In der Vergangenheit hatte es bei RB verschiedentlich Kritik gegeben, dass Faninteressen nicht ausreichend beachtet werden.

„Strategie-Abteilung“ von RB Leipzig klärt für Oliver Mintzlaff Fragen zur Zukunft des Fußballs

Grundsätzlich sei es schwer, so Oliver Mintzlaff weiter, für zehn Jahre vorauszuplanen, weil es „zu viele Variablen gibt, die nicht zwingend alle vorhersehbar und kalkulierbar sind“. Bei RB Leipzig gebe es deswegen „eine Strategie-Abteilung, die sich mit der Zukunft des Fußballs und den daraus resultierenden Fragen auseinandersetzt und befasst“. Dabei geht es vor allem um die Fragen, „wie der Fan der Zukunft aussieht, wie Digitalisierung die Prozesse beeinflusst und und wie das Stadionerlebnis aussehen muss“.

Bis 2030 wolle man weiter „auf und neben dem Platz hochattraktiv“ bleiben. Das Wachstum soll weitergehen, ohne dass RB Leipzig die eigenen Leitplanken fallen lässt. „Im Jahr 2030 wollen wir ein Top-Verein in der Bundesliga und auch in Europa sein und uns als eine der attraktivsten Marken etabliert haben.“ Dazu gehöre auch die Internationalisierung voranzutreiben. China und Indien galten bisher als Zielmärkte für RB Leipzig. Durch Ralf Rangnick und die Verknüpfung mit Red Bull hat Leipzig zudem gute Kontakte nach Brasilien und in die USA.

(RBlive/ mki)

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