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RB Leipzig geht ohne "Zeitdruck" in Gespräche mit Lukas Klostermann - Keine Ampadu-Klausel für die Winterpause

Lukas Klostermann soll bei RB Leipzig seinen Vertrag verlängern.

Lukas Klostermann soll bei RB Leipzig seinen Vertrag verlängern.
Copyright: imago images / opokupix

Schon länger steht eine Vertragsverlängerung mit Lukas Klostermann bei RB Leipzig auf der To-Do-Liste. Der 23-Jährige bestach zuletzt bei RB als flexibel einsetzbarer Defensivmann. Im Spiel bei Hertha BSC begann er als Rechtsverteidiger, wechselte nach der Auswechslung von Stefan Ilsanker in die Innenverteidgung und endete schließlich auf der gewohnten Position des Rechtsverteidigers. Trainer Julian Nagelsmann hatte sich zuletzt sehr wertschätzend zur Flexibilität des Lukas Klostermann geäußert.

Markus Krösche will bei RB Leipzig Klostermann-Verlängerung vorantreiben

Schon im September hatte Markus Krösche erklärt, dass man die Verhandlungen mit Lukas Klostermann bezüglich einer Verlängerung des bisher bis 2021 laufenden Vertrags aufgenommen habe. Wie der Kicker (Print) berichtet, treffe sich der Sportdirektor von RB Leipzig in dieser Woche mit Klostermann-Berater Michael Decker, "einfach, um sich auszutauschen", wie Krösche erklärt. Man habe angesichts der Vertragslaufzeit "keinen Zeitdruck", sei aber "sehr positiv", was einen Erfolg bei den Verhandlungen angeht.

"Er fühlt sich wohl und sieht, wie sich die Mannschaft entwickelt hat und wie er sich in dieser Mannschaft entwickelt hat", begründet Markus Krösche seinen Eindruck. "Ich fühle mich hier sehr wohl, und ich glaube, das merkt man auch. Aber bis 2021 ist es ja noch ewig lang hin, deshalb muss man da jetzt nicht reden. Es ist alles gut, wie es jetzt ist", hatte Lukas Klostermann vor einem halben Jahr zu seiner Vertragssituation erklärt.

Keine Ampadu-Klausel über Rückker zum FC Chelsea im Winter

Spekuliert wurde derweil zuletzt, wie es mit Ethan Ampadu bei RB Leipzig weitergeht. Der walisische Nationalspieler war in seinen ersten Monaten bei RB nicht zum Einsatz gekommen, was vor allem Nationaltrainer Ryan Giggs sehr kritisch sah. "Das besorgt mich“, hatte Giggs Anfang Oktober erklärt. „Ethan ist in einem Alter, in dem er spielen muss. Es ist sehr schwierig, ihn 90 Minuten oder in zwei Spielen kurz hintereinander einzusetzen, wenn er im Klub nicht spielt."

Angesichts dessen, dass beim FC Chelsea, von wo Ampadu nach Leipzig ausgeliehen wurde, derzeit stärker als in der Vergangenheit auf eigene Talente gesetzt wird, kam in England die Frage auf, ob der Defensivmann beim Premier-League-Klub in Sachen Spielzeit nicht wesentlich besser aufgehoben wäre. Eine Klausel, dass Ampadu im Winter vom FC Chelsea zurückgeholt werden kann, gibt es allerdings entgegen entsprechenden Gerüchten nicht, wie The Athletic berichtet.

Sollten die Klubs oder der Spieler mit der Leihe unzufrieden sein, müssten sich die Beteiligten also einigen. Zuletzt wurde Ethan Ampadu in drei von vier RB-Spielen immerhin eingewechselt. In der aktuellen Länderspielpause spielt er erneut für Wales, wo er Stammspieler ist. Julian Nagelsmann hatte die Verpflichtung von Ampadu im Sommer in einem Interview mit rb-fans.de sinngemäß als Vorsichtsmaßnahme bezeichnet, falls noch Spieler den Verein verlassen würden. Da zum Beispiel Diego Demme dann allerdings doch blieb, ist die Konkurrenz für Ampadu auf der Sechser-Position und in der Innenverteidigung sehr groß.

(RBlive/ mki)

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