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von Ullrich Kroemer

„An Grenzen gehen”: Nagelsmann stachelt „unbekannten” Werner an

„Die einzige Vorgabe ist, dass er an seine Grenzen geht”: Julian Nagelsmann über Timo Werner.

„Die einzige Vorgabe ist, dass er an seine Grenzen geht”: Julian Nagelsmann über Timo Werner.
Copyright: imago/Christian Schroedter

Das Hinspiel gegen Zenit St. Petersburg hat Timo Werner noch in schlechter Erinnerung. RB Leipzigs Topstürmer vergab zwei hundertprozentige Tormöglichkeiten und wurde zum einzigen Mal in dieser Saison in der Halbzeit ausgewechselt. „Ich war nicht zufrieden mit der Besetzung seiner Position”, hatte Trainer Nagelsmann kritisiert und Ademola Lookman im Spiel belassen. Betrübt saß Werner auf der Bank und sah zu, wie Konrad Laimer, Marcel Sabitzer & Co. das Spiel drehten.

Danach platze beim 6:1 in Wolfsburg und dem 8:0 gegen Mainz auch bei Werner der Knoten. Fünf Tore und fünf Vorlagen in zwei Spielen sind Rekord für den 23-Jährigen. Zwar mochte Nagelsmann dem Goalgetter für das heutige Rückspiel in St. Petersbsurg in der Champions League keine konkreten Vorgaben machen. „Torwerwartungen lösen in Stürmern extremen Druck aus, der nicht gerechtfertigt ist. Insofern gibt es auch keine Vorgabe für ihn”, sagte Nagelsmann am Montagabend bei der Pressekonferenz im St. Petersburger Stadion. „Die einzige Vorgabe ist, dass er an seine Grenzen geht.”

Nagelsmann über Timo Werner: „Vielleicht ist er noch ein bisschen unbekannt für Zenit”

Doch der Chefcoach stachelte den treffsichersten Leipziger mit Bezug auf die unterdurchschnittliche Leistung im Hinspiel weiter an. „Im Hinspiel hat er nicht komplett gezeigt, was in ihm steckt. Vielleicht ist er so noch ein bisschen unbekannt für Zenit - nicht auf dem Papier, aber im tatsächlichen Aufeinandertreffen auf dem Feld. Er darf morgen gern an seine Grenzen gehen, alles rausholen, was in ihm steckt und dann werden im Normalfall Tore von allein folgen”, so Nagelsmann.

Teamkollege Konrad Laimer stellte indes nach der Toreflut keine Wesensveränderung bei Werner fest. "Mir ist nicht aufgefallen, dass er nach seiner unglaublichen Leistung am Wochenende anders reagiert. Er ist immer gut drauf, bringt immer Stimmung in die Mannschaft und redet sehr viel und gern. Da kann man ihn nicht aufhalten, egal, ob er viel trifft oder gerade nicht so”, sagte Laimer. (RBlive)

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