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Von Ullrich Kroemer

„Noch immer eine schwere Verletzung” Spezialbehandlung für Szoboszlai war RB zu teuer

Kann wohl gegen Liverpool auch im Rückspiel nicht mitwirken: Dominik Szoboszlai.

Kann wohl gegen Liverpool auch im Rückspiel nicht mitwirken: Dominik Szoboszlai.

Die Achtelfinal-Spiele zwischen RB Leipzig und dem FC Liverpool in der Champions League wären wie gemalt für Dominik Szoboszlai. Große Bühne, internationaler Topgegner und das alles auch noch in dem Stadion, in dem der Jungstar mit der ungarischen Nationalmannschaft Erfolge feierte. 

Doch Szoboszlai plagt sich noch immer mit seiner langwierigen Adduktorenverletzung herum, die er in Salzburg verschleppt hatte und wochen- oder gar monatelang mit Schmerzmitteln spielte. Zwar ist der 20 Millionen Euro teure Neuzugang nach einmonatiger Reha in Österreich wieder in Leipzig und arbeitet im Trainingszentrum am Cottaweg an seinem Comeback. Doch das kann dauern. Auch für das Rückspiel gegen Liverpool am 10. März rechnet Trainer Julian Nagelsmann eher nicht mit dem Ungarn.

Spezialist Leberbauer war RB Leipzig zu teuer

„Es ist noch immer eine schwere Verletzung, aber es geht in die richtige Richtung”, sagte er an diesem Montag vor dem Hinspiel. „Wir werden sehen, ich muss mit den Rehatrainern sprechen, die jeden Tag mit ihm trainieren und dann müssen wir sehen, ob ein Einsatz im Rückspiel möglich ist oder nicht.”

Nicht uninteressant in diesem Zusammenhang: RB plante zunächst, Szoboszlai bei Leisten-Spezialist Franz Leberbauer in Salzburg behandeln zu lassen. Mit seiner speziellen Therapie hatte er bereits chronische Schambeinprobleme bei Emil Forsberg und Tyler Adams kuriert und Forsberg vor dem Karriereaus bewahrt. Doch laut Informationen von RBlive/MZ entschied sich RB bei Szoboszlai aus finanziellen Gründen gegen eine Behandlung bei Leberbauer und ließ den 20-Jährigen im Red-Bull-Trainingszentrum in Thalgau therapieren. Ob er dennoch rasch wieder fit wird, muss man nun abwarten.  (RBlive/ukr)