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Von Ullrich Kroemer

„Beziehungen zu Leipzig optimal” Belgischer Klub plant Spieleraustausch mit RB

Gauthier Ganaye ist der neue CEO von KV Oostende.

Gauthier Ganaye ist der neue CEO von KV Oostende.

Der belgische Erstligist KV Oostende wird künftig mit RB Leipzig zusammenarbeiten. Das teilte der Verein Mitteldeutscher Zeitung/RBlive auf Anfrage mit. „Eine formelle und offizielle Kooperation ist derzeit nicht der Fall”, sagte ein Vereinssprecher von KV. „Da unser neuer Trainer aber viele Spieler kennt, ist es natürlich möglich, dass einige Spieler in Zukunft zu uns kommen, aber das ist noch keine Gewissheit.”

Der Vorletzte der abgebrochenen Saison in der belgischen Jupiler Pro League stellt sich derzeit fußballerisch und strukturell neu auf. Am Sonntag wurde Alexander Blessin, bisher U19-Trainer bei RB Leipzig, bei dem Küstenklub als neuer Cheftrainer vorgestellt. Vergangene Woche hatte der Verein den erst 32 Jahre alten Franzosen Gauthier Ganaye als neuen CEO präsentiert. Zuvor war Ganaye beim FC Barnsley in England gewesen.

Oostende-Chef Ganaye: „Keine direkte Zusammenarbeit wie zwischen RB Leipzig und Salzburg”

„Eine direkte Zusammenarbeit wie die zwischen RB Leipzig und Salzburg wird derzeit nicht diskutiert”, sagte Ganaye dem belgischen Fußballmagazin Sport. „Die Beziehungen zu Leipzig sind jedoch optimal, und wir schließen nicht aus, dass Spieler aufgrund der Verbindungen des neuen Trainers beispielsweise aus Leipzig kommen können.”

Die Bild-Zeitung hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass RB neben Oostende auch Partnerschaften mit dem FC St. Gallen (Schweiz), Aarhus GF (Dänemark) und Vitesse Arnheim (Niederlande) anstrebe. Arnheim und St. Gallen hatten das umgehend dementiert.

Rasenballsport plant, junge Spieler wie Tom Krauss zu verleihen, um sie auf hohem, aber nicht überforderndem Niveau im Sinne der RB-Fußballschule weiter auszubilden. (RBlive/ukr)