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„Mal auswärts schlafen“: RB-Coach Nagelsmann rät Papa Poulsen zur gelegentlichen Flucht

Seit einigen Tagen gehört auch Yussuf Poulsen zur Gruppe der Väter bei RB Leipzig. Wegen der Geburt seines Sohnes verpasste er auch das Auswärtsspiel seines Klubs in Bremen.

Yussuf Poulsen ist glücklich und zufrieden

„Ich bin sehr glücklich. Die ersten Tage fühlen sich sehr gut an. Alles läuft rund und entspannt“, erklärt Poulsen gegenüber dem MDR seinen aktuellen Zustand. Noch sei allerdings noch nicht ganz klar, wie sich die Geburt des Sohnes auf seinen Alltag auswirke. Am Dienstag trainierte Poulsen erstmals als Papa mit der Mannschaft.

Bei der Geburt selbst habe Yussuf Poulsen „nicht viel gedacht“. Es sei einfach „froh“ gewesen, als das Baby zur Welt kam „und geatmet hat und gesund war. Es war einfach ein schönes Erlebnis.“

Das Erlebnis war auch möglich, weil Trainer Julian Nagelsmann dem Stürmer frühzeitig für die Geburt und den Tag danach freigestellt hatte. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Schalke schilderte der Coach seine Eindrücke vom jüngsten Mitglieder der Vätergruppe bei RB. „Ich habe ihn ein bißchen müde wahrgenommen. Alle drei haben das erste Mal zu Hause geschlafen, das ist immer ein spannender Moment. Deshalb glaube ich nicht, dass er bei 100 Prozent ist, was die Schlafqualität anbetrifft.“

Kleiner Tipp von Papa Julian

Nagelsmann zeigte sich froh, dass der Däne ihm wieder zur Verfügung steht. „Man hat gegen Bremen gesehen, dass er uns gefehlt hat, weil er unheimlich aggresiv anläuft. Das haben Timo Werner und Matheus Cunha nicht schlecht gemacht, aber das geht in gewissen Situationen schon noch aggressiver. Yussi ist in der Frage ein Vorbild für die Kollegen. Wenn er ansprintet, fühlen sich die anderen sofort mitgezogen. Da hat er einfach eine riesen Mentalität.“

Bleibt nur die Frage, wie Poulsenam Samstag körperlich drauf ist, wenn sich seine Schlafqualität nicht verbessert. Nagelsmann riet ihm aus diesem Grund, einfach mal „auswärts zu schlafen. Im Hotel oder hier bei uns in der Akademie. Kleiner Tipp von Papa zu Papa.“ Nagelsmann hat einen Sohn und ist damit Papa Nummer acht, wenn man den 32 Jahre alten Trainer zu den Spielern rechnet, die Väter sind:

Die Elterngruppe bei RB Leipzig

(RBlive/ mki / mhe)