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RB Leipzig im unteren Mittelfeld der Social-Media-Bundesliga

In der Social-Media-Bundesliga ist RB Leipzig von einem Spitzenplatz noch weit entfernt.

In der Social-Media-Bundesliga ist RB Leipzig von einem Spitzenplatz noch weit entfernt.
Copyright: imago images / onw-images

Sportlich hat sich RB Leipzig in der Bundesliga nach dem Aufstieg ganz vorn eingenistet. Seit dem Aufstiegs ins Oberhaus des Fußballs vor drei Jahren haben nur Bayern und Dortmund mehr Punkte geholt als RB. Platz 2, Platz 6 und Platz 3 waren der Lohn. Auch in Sachen Beliebtheit hat sich der Klub aufgrund hoher Zustimmungswerte vor allem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an der Spitze der Liga etabliert, wie verschiedene Befragungen zeigen.

RB Leipzig liegt in der Social-Media-Tabelle auf Platz 13

In Sachen Social-Media-Arbeit reicht es für RB Leipzig dagegen nicht zu einem Spitzenplatz. Wie eine Studie von NetFed zur Social-Media-Kommunikation der Fußball-Bundesligisten ergibt, liegt der Klub hier auf einem ausbaufähigen 13. Platz. Spitzenreiter ist Frankfurt vor Dortmund und München. Am Tabellenende rangiert Paderborn hinter Freiburg und Leverkusen.

Erhoben wurden die Daten in verschiedenen Kategorien, innerhalb derer verschiedene Kriterien mit unterschiedlichen Gewichtungen festgelegt wurden. Schwach schnitt RB Leipzig vor allem in der Kategorie Präsenz ab, die unter anderem mit dem Kriterium erhoben wurde, wie lange der Klub bereits Social-Media-Arbeit betreibt. Dass ein Verein mit nur zehn Jahren Vereinshistorie in diesem Punkt eher schwach abschneidet, erscheint logisch. So hat RB Leipzig beispielsweise den jüngsten Youtube-Kanal aller Bundesligisten.

RB Leipzig polarisiert auch online

Vorteile hat RBL dagegen als junger Verein in Sachen Wachstum. Nur Mainz, Union und Frankfurt wuchsen auf den Social-Media-Kanälen im ersten halben Jahr 2019 stärker. Mit 826.000 Followern (Stand Mitte Juli) auf Facebook, Twitter, Instagram und Youtube liegt RB allerdings in Sachen Reichweite ’nur‘ auf Rang 11. Sehr schwach war unter anderem der Online-Werbewert des Klubs (Platz 18), genauso wie die Anzahl der Nennungen in Sozialen Netzwerken (Platz 17).

Bestätigt wird auch von dieser Studie erneut, dass RB Leipzig als Verein polarisiert. So hat RB Leipzig pro Posting hinter Union und Düsseldorf den dritthöchsten Anteil an positiven Reaktionen, aber gleichzeitig auch hinter Wolfsburg und Schalke den dritthöchsten Anteil an negativen Reaktionen.

Studien bzw. Befragungen zu RB Leipzig im Überblick

(RBlive/ mki)

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